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Aurèle Robert
1805 Les Éplatures NE 1871 Ried ob Biel/Bienne
1805 Geburt in Les Éplatures bei La Chaux-de-Fonds
1817 1819 Lehre als Uhrgehäuse-Graveur
1822 anfangs Februar zieht er zu seinem Bruder Léopold nach Rom und arbeitet unter seiner Anleitung. Anfertigung zahlreicher Kopien von Werken Léopolds (Bleistift, Sepia, Tusche). Diese Sammlung, die er nach dessen Tod vervollständigt, wird später ein wertvoller, 73 Bilder umfassender „Katalog“ (im Musée d’Art et d’Histoire, Neuenburg).
1825 Erstes selbständiges Bild: San Paolo fuori le Mura nach dem Brand
1827 1847 Etabliert sich als Genre-Maler (Mädchenporträts, „Pifferari“, ländliche Szenen, Büffel der Pontinischen Sümpfe usw.). Regelmässige Teilnahme am Pariser Salon.
1828 Juni: Ausflug mit Léopold in die Pontinischen Sümpfe. September: Tod ihrer Mutter in La Chaux-de-Fonds.
1829 Juni-Juli: während Léopold in den Pontinischen Sümpfen arbeitet, besucht Aurèle Neapel und seine Umgebung. Zurück in Rom malt er die Innenansicht des Klosters San Giovanni in Laterano.
1831 Januar: Rückkehr in die Schweiz. Goldmedaille am Pariser Salon für die beiden Bilder Römischer Hirt mit seinen Hunden und Mönchsbarke auf dem Terni-Fall.
1832 Dezember: Aurèle zieht zu seinem Bruder Léopold nach Venedig. Malt Ansichten des Canal Grande, venezianische Fischer, zahlreiche Innenansichten von Kirchen (14 davon in der Basilika San Marco).
1835 20. März: Léopold nimmt sich das Leben. Aurèle kehrt nach La Chaux-de-Fonds zurück.
1836 1837 Aufenthalt in Paris: kopiert die wichtigsten Werke seines Bruders.
1838 1840 Zweiter Aufenthalt in Venedig.
1841 1843 Dritter Aufenthalt in Venedig. November 1843: Rückkehr in die Schweiz.
1844 Heirat mit Julie Schneider, Wohnsitz in Biel/Bienne. Zahlreiche Porträts.
1845 Geburt des ersten Sohnes Aurèle
1849 Geburt der Tochter Julie
1851 Geburt des Sohnes Léo-Paul, der später wie sein Vater Maler wird.
1853 Kauf des Landgutes „Unteres Ried“ ob Biel/Bienne.
1871 Tod im Ried bei Biel/Bienne.
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